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Mach, was wirklich zählt.

Feldwebel Annika Fleer bei ihrer Arbeit als Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung.
WER VERTEIDIGT EIGENTLICH DIE ABWEHRKRÄFTE UNSERES LANDES?
Ein Portraitfoto von Feldwebel Annika Fleer.

Feldwebel Annika Fleer ist Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung.

Foto: © Bundeswehr / Mat Neidhardt

Die Kombination aus Heil- und Soldatenberuf


Organisieren, Patienten betreuen und assistieren: Der Beruf von Feldwebel Annika Fleer ist vielseitig und wird nie langweilig. Sie leitet das Büro des Truppenarztes in einem modernen medizinischen Versorgungszentrum der Bundeswehr und ist dort auch für das medizinische Material verantwortlich. Bei der Voruntersuchung von Patientinnen und Patienten ist sie die rechte Hand des Ärzteteams. Die Übungen zur Erstversorgung verletzter Kameradinnen und Kameraden während ihrer soldatischen Grundausbildung waren für Annika Fleer prägend: Bereits zu diesem Zeitpunkt merkte sie, wie fordernd die Kombination aus Heil- und Soldatenberuf ist.

„DIE VIELEN WEITERBILDUNGSMÖGLICHKEITEN HABEN MICH ÜBERZEUGT.“ Feldwebel Annika Fleer, Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung

Mit Weiterbildung und Unterstützung zum Traumjob


Feldwebel Fleer arbeitete vor ihrer Karriere bei der Bundeswehr drei Jahre als medizinische Fachangestellte in einer zivilen Praxis. Die Arbeit gefiel ihr, bot ihr aber nur wenige Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Durch Verwandte wurde sie auf den Sanitätsdienst der Bundeswehr aufmerksam. Mit ihrer Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten und ihrer Berufserfahrung konnte sie direkt als Stabsunteroffizier einsteigen und dann die Feldwebellaufbahn einschlagen. Dafür bildete sie sich innerhalb von fünf Monaten zum Fachwirt für ambulante medizinische Versorgung weiter. Unterstützt wurde sie dabei von der Bundeswehr – bei vollem Gehalt und Freistellung vom Dienst.

„DIE KOMBINATION AUS HEIL- UND SOLDATENBERUF HAT MICH BESONDERS GEREIZT.“ Feldwebel Annika Fleer, Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung

Bestens vorbereitet in die Zukunft 


Als nächstes steht für Sanitätsfeldwebel Fleer ein intensiver Sprachenlehrgang an. Danach fühlt sie sich auch für ihren ersten Auslandseinsatz bestens vorbereitet. Durch ihren vielseitigen Aufgabenbereich und die zusätzlichen soldatischen Tätigkeiten, stellt sich Annika Fleer heute größeren Herausforderungen als in ihrem zivilen Beruf. Und genau danach hat sie gesucht.

Wann stellen Sie sich neuen Herausforderungen? 

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